Die osteopathische Behandlung

Um ein möglichst genaues Bild zu bekommen, beginne ich die osteopathische Sitzung mit einem ausführlichen Gespräch, der Anamnese. Dabei sind für mich neben den aktuellen Beschwerden auch frühere Erkrankungen, Operationen, Unfälle, Stürze mit möglichst genauen Zeitangaben interessant. Außerdem erfrage ich auch Lebens- und Ernährungsgewohnheiten und aktuelle Probleme. Danach erfolgt eine genaue Untersuchung, bei welcher ich Spannungen und Störungen innerhalb des Körpers auffinde oder feststelle. Notwendig dafür sind genaue Kenntnisse von Anatomie und Physiologie sowie deren Zusammenhänge innerhalb des Organismus und geschulte Hände.
 

Aufgrund der Untersuchung stelle ich eine Diagnose und löse über spezielle Techniken ursächliche Blockaden. Das Gewebe erlangt seine Beweglichkeit zurück, die Funktion verbessert sich wieder und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.
 
Die Anzahl der notwendigen Behandlungen richtet sich nach dem Befund und dem individuellen Heilungsverlauf. Der Körper braucht nach einer osteopathischen Behandlung Zeit, sich selbst zu regulieren. Deshalb wird der nächste Behandlungstermin frühestens nach 2-4 Wochen sein. Nach 3-4 Behandlungen sollten sich die Symptome verbessert haben.
 
Dauer der Behandlungen:
Osteopathische Erstbehandlung mit Anamnese 70-90 Minuten.
Weitere osteopathische Behandlungen, je nach Befund 30-60 Minuten.
Osteopathie für Kinder und Säuglinge 30-45 Minuten.
 

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Osteopathie bei Kindern und Säuglingen
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